15. Praxis-Forum der EURO-LOG AG im MS Weitblick in München

Digitale Supply Chains auf dem 15. EURO-LOG Praxis-Forum

Logistik-Event, 06.12.2017

VW Konzernlogistik, Alpla, Ingram Micro, Lenze und Rudolph Logistik verrieten auf dem 15. EURO-LOG Praxis-Forum, wie sie ihre logistischen Prozesse – von der Beschaffung bis zur Distribution – durch den Einsatz von SaaS-Lösungen optimiert haben und dadurch wettbewerbsfähig bleiben.

Hallbergmoos-München – Digitalisierung macht vor der Logistik nicht Halt. Ganz im Gegenteil: Sendungsverfolgung in Echtzeit, Cloud Computing und Supply Chain Visibility sind in aller Munde. Doch wo stehen wir heute? Was wird in der Praxis umgesetzt und was wird in den nächsten Jahren tatsächlich möglich sein? Vor dem Hintergrund einer zunehmend vernetzten und digitalen Logistik drehte sich das diesjährige EURO-LOG Praxis-Forum um das Motto „Nach vorne blicken – IT-Innovationen für den digitalen Wandel in der Logistik“. Von offenen SCM-Plattformen und transparenten Behälterströmen über globales Echtzeit-Tracking bis zu mobile Logistik-Anwendungen reichte das Vortragsprogramm, das im Fachpublikum rege diskutiert wurde. Mehr als 80 Gäste besuchten das Forum am 23. November 2017 und machten die ganztägige Veranstaltung zu einem großen Erfolg.

Nach einer kurzen Begrüßung durch den Vorstand der EURO-LOG AG, Herrn Jörg Fürbacher, folgten die fachspezifischen Vorträge der externen Referenten aus den Branchen Automotive, Handel, Industrie und Logistik.

Den Anfang machte Herr Sören Stade, Leiter Logistisches Prozesspartner Management Volkswagen Konzernlogistik, mit seinem Vortrag über das prämierte Logistikprojekt „Discovery – Digital Supply Chain Communication“. Er gewährte tiefe Einblicke in die logistischen Strukturen der VW Konzernlogistik und ging sowohl auf gegenwärtige als auch auf zukünftige Herausforderungen ein, die er und sein Team mithilfe der Kommunikationsplattform „Discovery“ meistern möchten. Auf der webbasierten SCM-Plattform können die Konzernwerke, die Lieferanten und Spediteure alle transportrelevanten Daten über standardisierte Schnittstellen in Echtzeit abrufen. Herr Stade betonte mehrmals die Chancen dieser Plattform und die Wichtigkeit einer engen und gemeinschaftlichen Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten.

Armin Bergbauer von Ingram Micro Distribution tauchte in die Welt des Großhandels von Informations- und Telekommunikationstechnik (ITK). Der Chief Information Officer IT & Organization machte deutlich, dass blinde Flecken im Warentransport – egal ob in der Beschaffung oder in der Distribution – seit der Einführung der Transportmanagement-Software von EURO-LOG vermieden werden können. Durch die geschaffene Transparenz würden Fragen, wie „Ist
die Ware bereits beim Kunden eingetroffen?“, „Gab es Probleme oder Verzögerungen beim Transport?“, „Wie viele Lkw treffen ein?“ und „Was hat der Lkw geladen?“ der Vergangenheit angehören.

Dr. Jörg Nottmeyer, Lead Consultant bhn dienstleistungs GmbH – IT Partner of Lenze SE, referierte über den anfänglichen Einsatz von ONE TRACK Sendungsverfolgung zur Bewerkstelligung der Gelangensbestätigungen. Sein Vortrag endete mit dem eigentlichen Produkt-Mehrwert, den sein Unternehmen nun in vollen Zügen genießt: Das einfache und digitale Tracken von internationalen
Sendungen.

Großes Interesse erhielt der Vortrag von Walter Edthofer, Corporate Logistics Manager bei Alpla, zum Thema Behältermanagement. Ein besonders interessanter Teil seines Vortrages waren die Überlegungen zu wirtschaftlichen Vorteilen des globalen Einsatzes einer einzigen Software, die die Behälterströme unternehmensübergreifend transparent macht. Der Verpackungsexperte Herr Edthofer und sein österreichischer Charme fesselten die Zuhörer und
entlockten ihnen zahlreiche Lacher.

Nach der Mittagspause startete Andreas Menn, Redakteur Innovation & Digitales der WirtschaftsWoche, den zweiten Block des Praxis-Forums. In seinem Vortrag blickte er in die Glaskugel: Rollende, springende, schwimmende und fliegende Roboter als Hauptdarsteller zeichneten ein innovatives Bild der Logistik-Zukunft mit großem Ideenreichtum.

Den Abschluss bildete der Beitrag von Kolja Fichtner, Stellvertretender Leiter Geschäftsfeld Systemverkehre Rudolph Logistik Gruppe. Er konnte mit einem Vortrag begeistern, der sich mit dem Einsatz von Logistik-Apps, wie Mobile Track, und den daraus resultierenden Vorzügen befasste.

Bei Interesse und Nachfragen zum EURO-LOG Praxis-Forum kontaktieren Sie bitte Frau Simone Bogner.

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ÜBER EURO-LOG

Seit über 25 Jahren unterstützen wir als IT-Dienstleister Verlader und Logistikdienstleister, die erkannt haben, dass Logistik mehr ist, als nur Waren von A nach B zu transportieren. Mit unserer EUROLOG SCM PLATTFORM verbinden wir alle beteiligten Prozesspartner in Echtzeit, schaffen eine transparente Lieferkette zur besseren Zusammenarbeit und bieten Verantwortlichen maximale Steuerung.

Unsere innovativen IT-Lösungen, die offene Service-Schnittstellen bieten, stehen auf der EUROLOG SCM PLATTFORM bereit zum Einsatz: B2B Integration, Beschaffungsmanagement, Transportmangement, ONE TRACK Sendungsverfolgung, Behältermanagement und Mobile Logistik-Lösungen. Heute nutzen internationale Kunden aus den Branchen Automotive, E-Commerce & Handel, Industrie und Logistik unsere Integrationslösungen.

EURO-LOG wurde 1992 als ein Joint Venture der Deutsche Telekom, France Telecom und Digital Equipment gegründet. 1997 wurde das Unternehmen eine „people owned company“ und entwickelte sich zu einem der führenden Anbietern von IT- und Prozessintegration. Über 80 Mitarbeiter sorgen heute am Hauptsitz Hallbergmoos-München mit eigenen Rechenzentren, innovativen Applikationen und individuellen Anbindungen für transparente logistische Prozesse.

IHRE ANSPRECHPARTNERIN

EURO-LOG AG    
Frau Simone Bogner
PR- und Marketingmanager
Telefon: +49 (0) 811 9595-201
Telefax: +49 (0) 811 9595-199
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